? IBM-Teams mit TI auf “Silizium-Token”, um das Internet der Dinge zu authentifizieren

IBM hat eine Reihe von neuen IoT-Softwareprogrammen angekündigt und eine Verbindung mit Texas Instruments aufgebaut, um IoT-Geräte zu verwalten.

Die nächste Phase des IoT-Ramp-Up von IBM wird sehen, dass das Unternehmen versucht, ein IoT-Ökosystem aufzubauen, in dem seine Cloud-Infrastruktur und -Software der Schlüssel für die Einrichtung von IoT-Geräten wäre. Um dies zu tun, ist es eine Partnerschaft mit Texas Instruments, die selbst damit beschäftigt ist, ein eigenes Ökosystem mit einer Fülle von Cloud-Unternehmen, darunter IBM, ARM, LogMeIn und Spark, die Managed Services für IoT-Anwendungen bieten beschäftigt.

IBM arbeitet mit TI zusammen, um ein Cloud-gehostetes System für die sichere Verwaltung von IoT-Geräten während des gesamten Lebenszyklus zu entwickeln – von der Bereitstellung, Aktivierung, Registrierung und Registrierung bis hin zu ausbleibenden IoT-Assets.

Wie viele Software-Updates braucht es, um eine Glühbirne zu ändern? Was passiert, wenn ein Hochofen gehackt wird? Ernsthaft: Die Sicherheit steht wie der Elefant in allen unseren IoT-Räumen.

Die Sicherung und eventuelle Tötung von eingesetzten IoT-Geräten ist eine Herausforderung für Organisationen mit einem IoT-Programm. Die Analystenfirma Gartner erwartet, dass es in diesem Jahr fünf Milliarden angeschlossene “Dinge” – kleine Geräte mit eingebetteten Systemen – geben werden. Es erwartet auch, dass bis 2017 20 Prozent der Organisationen für Sicherheitsdienste für die Verwaltung von IoT-Bereitstellungen ausgeben werden.

Zu diesem Zweck sagt IBM, dass es mit Texas Instruments arbeitet, um einen Secure Registry Service für IoT-Geräte zu erstellen – einen Authentifizierungsdienst für Silizium, das in Geräten und anderen Systemen eingebettet ist.

Der Service wird in der Cloud von IBM gehostet und wird auf ein Silizium-Token angewiesen sein, das die Identität der Geräte sicher verwalten wird. Es erleichtert auch die Übertragung von Daten von IoT-Sensoren im Feld zurück in die Cloud.

Im Rahmen der bisherigen IoT-Ankündigung stellte IBM auch zwei vertikale IoT-Produkte vor, darunter eine für die Airline-Branche namens IBM Aviation Maintenance, die die Sicherheit von Flugzeugkomponenten optimieren und pflegen soll. Das zweite, genannt Product Line Engineering, soll Ingenieuren helfen, Produktdesigns anzupassen.

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